Mein Leben in Indien

ollten wir nur die Tempel & den Nandi Bull besichtigen. Es entwickelte sich jedoch zu einer etwas längeren Wanderung, von der wir alle ein hübsches Andenken mitgebrachten = Sonnenbrand im Gesicht. Eigentlich dachten wir, wir würden irgendwann wieder auf der Hauptstraße laden, dem war jedoch nicht so. Nach einigen Telefonaten mit unserem Fahrer (also auch Fotos von unserer Umgebung wo wir uns befinden) fand er uns und fuhr uns zum Hotel. Dort haben wir es uns erst mal im Pool mit Cocktails gut gehen lassen. Abends machten wir uns auf zum Staudamm von Mysore. Welcher mit einem wunderschönen Garten geschmückt ist. Als die Sonne unterging, gab es ein „Wasserfeuerwerk“ (Lichterspiel im Brunnen).
Unser nächstes Ziel hieß Kabini. Welches ebenfalls an einem Stausee lag. Mitten in der Wildnis, im Dschungel von Indien. Es war eine Wohltat für unsere Ohren. Kein Straßenlärm, keine Autos, keine Menschen. Nur die Vögel & andere Tiere. Diese entdeckten wir dann am frühen Morgen des nächsten Tages. Bei einer Safari Ausfahrt hatten wir das Glück sowohl einen Tiger, als auch einen Leoparden zu sichtigen. Auch auf Safari zu Boot hatten wir einiges zu bestaunen von Elefanten, bis hin zum Krokodil.
Leider verging die Zeit viel zu schnell und schon traten wir wieder die Heimreise mit unseren Gästen an. An ihrem Abflugstag nutzten wir die Zeit noch für Shopping. 
Ich denke unser Besuch konnte Indien mit all seinen Facetten kennenlernen. Bis auf ein baldiges Wiedersehen.